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Chronik | Endlagerproblematik im Eldetal


30.08.2019 | Die „Informationsgruppe Atomfreies Eldetal“ sieht sich vorerst am Ende ihrer Arbeit. Wir hoffen mit unserem uneigennützigen Engagement allen Einwohnern der näheren Umgebung Schrecken und Verzweiflung genommen und wieder mehr Hoffnung in die Zukunft gegeben zu haben


30.08.2019 | Und da ist sie auch schon, die Antwort vom LUNG . In ihr steht, als unverrückbarer Fakt, dass der Salzstock in Wredenhagen NICHT geeignet ist für ein Endlager. Das deckelt alle unsere Recherchen und Erkundigungen.Jetzt können also nur noch politische Fehlentscheidungen dazu führen, das wir hier vor Ort doch noch das Endlager bekommen können. Dann allerdings ist die Initiative von Bürgern gefragt, die dann entsprechenden Druck auf die Politik ausüben müssen.


29.08.2019 | Am 24.August bekamen wir ePost mit Anhang von Herrn Zühlke. Sehr interessant was wir da lesen mussten und haben uns dort rein vertieft. Anbei unser Résumé > Ausgewertet


27.08.2019 | Am Dienstag, 10. September um 18.30 Uhr im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus, Puschkinstraße 12 in 19055 Schwerin, findet eine Infoveranstaltung statt. Es geht um die aktuellen Entwicklungen zur Standortsuche in Nordwestmecklenburg, Rostock, Mecklenburgische Seenplatte, Ludwigslust-Parchim und Schwerin.


26.08.2019 | Uns erreicht ein „Offener Brief“ von Dipl. Ing. Volker Goebel, den wir euch nicht vorenthalten möchten. Hier geht’s zu Seite 1 und Seite 2 seines Schreibens. Volker Goebel ist Endlager-­Fachplaner und mit der Situation vor Ort vertraut.


22.08.2019 | Endlich ist das heikle Thema auch im Land Brandenburg angekommen. RadioEins vom RBB hat sich informiert und gestern einen Beitrag dazu ins Nachmittagsprogramm gestemmt. Die dort angegeben Mengen sind jedoch falsch benannt. Es sind nicht 1900 Castoren die endgelagert werden müssen, sondern ca. 17000 mit insgesamt 29000 kg radioaktiven Endmaterial. Hier geht’s zum Beitrag und zum Sendemitschnitt.


19.08.2019 | In loser Folge werden wir über die Thematik Atomendlager, was dazu gehört und was dabei zu beachten ist berichten. Sicherlich werden die „negativen“ Befürchtungen und bisherigen Erfahrungen überwiegen, aber das genau ist immens wichtig für den Umgang mit der Thematik.

Los geht’s: Ist der Salzstock bei Wredenhagen als Atommüllendlager geeignet?


14.08.2019 | Aus „Atomfreies Eldetal“ wird eine Informationsseite für unsere Gemeinde – unabhängig von der Bürgerinitiative soll hier über die Vorgänge, Überlegungen, Ergebnisse, Termine, Lösungsansätze und alles was so mit dem Thema ATOM zu tun hat berichtet werden.

Unterstützer und aktive Mitmacher sind herzlich willkommen …


12.08.2019 | Eine Bürgerinitiative hat sich heute gegründet und wurde mehrstimmig auf „Atommüllfreie Müritzregion“ umbenannt. Hier endet nun die Vorbereitungsphase von „Atomfreies Eldetal“, das Erste Ziel ist geschafft – wir wünschen den aktiven Mitgliedern der Initiative viel Glück auf dem beschwerlichen Weg zum Ziel. Was wird jedoch jetzt aus dem Gründungsprojekt?


Screenshot @ nordkurier.de

07.08.2019 | Unverständlich. Eine Flut von Informationen ist an unsere Bürgermeister rundum aufgelaufen, verfasst vom selben Absender. Angehangen waren Skizzen, Zeichnungen und Lösungsvorschläge ein Endlager betreffend.

Für einen Laien im Atomthema recht verwirrend und teilweise unverständlich.

Vielleicht kann der Herr Ingenieur sich zum Thema ja mal etwas verständlicher äußern, so das ihn auch die nachher betreffende Generation der jetzt zur Zeit noch 6jährigen versteht.

Fragen über Fragen die in diesem Zusammenhang auftauchen…

Mehr Infos zum Absender und dessen Anliegen: https://www.nordkurier.de/anklam/entsteht-im-nordosten-ein-endlager-fuer-atommuell-2129104206.html


05.08.2019 | Das war er nun, unser erster Infoabend. Circa 170 Interessierte hatten sich dazu eingefunden und lauschten gespannt den Worten von Jochen Stay von ausgestrahlt.de

Im Anschluss an dessen Vortrag gab es noch zahlreiche Wortmeldungen, meist bestehend aus Fragen, aber auch aus klaren Fakten oder Hinweisen.

Wir können uns also alle im Klaren darüber sein, dass wir hier vor Ort die „besten Voraussetzungen“ für ein atomares Endlager haben und es schwer werden wird, die Politik davon zu überzeugen, das hier bei uns, mitten im Tourismusgebiet Nr.1, zudem im Wasserschutzgebiet und obendrein noch im Einzugsgebiet tausender Wildvögel ein Endlager nichts zu suchen hat.

Erschreckend zudem, wie sich die Politik bereits im Vorfeld auf genau dieses Szenario vorbereitet hat. Fast schon verwerflich, dass ein Gesetz geschaffen wurde, welches Bürgerinnen und Bürger jegliche Mitbestimmung so gut wie verwehrt…